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Analog / Digital Video

Autor Info's mit anzeigen März 6th, 2012

FilmstreifenFrüher wurden Videos mit der Kamera auf Band im analogen Format aufgezeichnet. Das war am Anfang VHS, später S-VHS oder auch Hi-8 oder Betacam oder Video 2000. Die Aufzeichnung erfolgte auf magnetisches Band. Später kam die digitale Aufzeichnung auf magnetisches Band, das war miniDV oder digital 8 oder DigiBeta und noch andere professionelle Formate. Dazwischen war kurze Zeit auch die digitale Aufzeichnung auf DVD aktuell. Heute wird meistens auf Festplatte oder Flashspeicher oder Speicherkarten digital aufgezeichnet. Digital bedeutet, dass das Bild in Form von Nullen und Einsen aufgezeichnet wird. Da allerdings Vollbilder zu viel Platz wegnehmen würden, werden die Bilder komprimiert, wobei zum Teil bei den Zwischenbildern nur die Änderungen aufgezeichnet werden. Dadurch verbrauchen auch hochauflösende Aufnahmen wesentlich weniger Speicherplatz.

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Stativ

Autor Info's mit anzeigen März 6th, 2012

Ein Stativ dient dem Kameramann, dass seine Aufnahmen möglichst ruhig sind. Es gibt Dreibeinstative, Einbeinstative, Schwebestative und vielen andere verschiedene Formen. Das Dreibeinstativ ist meistens die Art, die man allgemein als Stativ bezeichnet. Alle drei Beine lassen sich meistens in der Höhe verstellen, so dass man Unebenheiten auch im Gelände bewältigen kann. Neben dem Gewicht eines Stativs ist auch der Stativkopf für Filmer wichtig. Erstens muss der natürlich robust sein, dass er die Kamera halten kann und zweitens muss sein Kopf so leichgängig sein, dass beim Schwenk keine abrupten Bewegungen entstehen. Dazu eignen sich natürlich Stative mit Fluidkopf am Besten. Auch bei den Schwebestativen gibt es viele verschiedene Arten und Modelle. Grundsätzlich dient ein Schwebestativ dazu, dass man beim Gehen flüssige Bewegungen der Kamera hat. Das gelingt auch schon bei sehr leichten Kameras mit einfachen Schwebestativen.

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Storyboard

Autor Info's mit anzeigen März 6th, 2012

Beim Film ist Storyboard ein erster Entwurf neben bzw. vor dem Drehbuch. In unserem Fall ist es aber die Bezeichnung innerhalb eines Filmbearbeitungsprogramms. Einfache Programme unterstützen statt einer Timeline oft nur ein Storyboard, wo ich alle Aufnahmen hintereinander ablegen kann. Manche Programme bieten das auch als Zwischenschritt von der Ablage zur Timeline an. Ein Nachteil des Storyboards ist es, dass ich nicht visuell die Länge einer Aufnahme sehen kann. Ebenfall lassen sich die vielen möglichen Spuren einer Timeline nicht so einfach im Storyboard abbilden und umsetzen.

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Timeline

Autor Info's mit anzeigen März 6th, 2012

Als Timeline bezeichnet man den Teil des Filmbearbeitungsprogramm, wo ich meine Aufnahmen hintereinander platzieren kann, um daraus einen Film entstehen zu lassen. Auf einer Timeline kann ich das Verhältnis in der Länge der einzelnen Aufnahmen sehen und kann sehr einfach weitere Video/Audio Spuren hinzufügen, auf denen weitere Aufnahmen, auch parallel platziert werden können. Auf einer Timeline kann man auch einfach Video Inserts gestalten.

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Mediaplayer

Autor Info's mit anzeigen März 1st, 2012

Ein Mediaplayer ist ein Gerät, oft in Form eines DVD Players oder auch einer Festplatte, welches Video und Musikdatei bzw. Fotos auf einem Fernsehgerät abspielen kann. Ein Mediaplayer kann ohne Festplatte sein, dann wird eine externe Festplatte oder USB-Stick an den Mediaplayer angeschlossen, auf dem sich die abzuspielenden Medien befinden. In neuen DVD und BlueRay Playern ist oft auch schon ein Mediaplayer enthalten. Auch in LCD Fernsehern ist dieser bereits enthalten. Ein Mediaplayer kann viele verschiedene Videoformate abspielen, meistens auch hochauflösende Filme (AVCHD, HDV). Angeschlossen wird ein Mediaplayern an das Fernsehgerät entweder über ein herkömmliches analoges Signal (Chinch Stecker) oder per HDMI Kabel.

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BluRay, Blu-Ray, BD

Autor Info's mit anzeigen Februar 29th, 2012

CD DVD BluRayAlle diese Abkürzungen stehen für die Silberscheibe, die 25 bzw. 50 GB an Daten oder Video fassen kann. Genauso wie bei der DVD kann man per PC Daten oder Video auf eine BD brennen. Die Videos sind in dem Fall hochauflösend und entsprechen der Full-HD Qualität. Auch hier ist eine besondere Struktur an Verzeichnissen und Dateien nötig, damit eine BD von einem BD Player erkannt wird. BD steht hier für BluRay Disc, wobei sich bisher keine der beiden Namen durchgesetzt hat, es werden beide verwendet. In den meisten Fällen werden heute BD für hochauflösende Kinofilme verwendet, aber auch als Hobbyfilmer kann ich natürlich von meinem Reisefilm eine BD erstellen. Neuere Versionen der Filmbearbeitungsprogramme unterstützen auch die Ausgabe auf BluRay. Einen Nachteil gibt es allerdings dabei: DVD Player sind sehr weit verbreitet und stehen in fast jedem Haushalt, bei BlueRay Player ist das noch anders, deshalb werden auch hochauflösend aufgenommene Filme heute noch oft auf DVD weitergegeben.

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HD, HDV, HDTV, AVCHD

Autor Info's mit anzeigen Februar 29th, 2012

Alle diese Abkürzungen werden heute für hochauflösende Videobilder benutzt. Die Reihe könnte man auch noch mit weiteren Codec Abkürzungen weiterführen. Das HD in der Abkürzung steht immer für "High Definition". Bei HDV kommt noch "Video" dazu. Diese Abkürzung wurde für die bandbetriebenen Videokameras gewählt. Auf dem Videoband (das einem miniDV Band sehr ähnlich ist) werden digitale Signale aufgezeichnet in einem speziellen MP4 Codec. Um diese Daten, also die mit der Kamera aufgezeichneten Szenen auf den PC zum Bearbeiten zu überspielen, benötigt man ein Firewire Kabel, das der Kamera meistens beiliegt. Auf dem PC muss ein Programm installiert sein (bei Sony z.B. PMB), damit die Daten empfangen und ausgewertet werden können. Dazu ist dann meist auch eine Kamerasteuerung eingebaut. Von HDTV spricht man beim hochauflösenden Fernsehen, wo man auch noch zwischen HDready und FullHD unterscheidet. Das interessiert uns nicht weiter, ausser dass das Signal wegen der Qualität mit einem HDMI Kabel übertragen wird. ACVHD steht für "Advanced Codec Video High Definition". In diesem Format zeichnen heute die meisten hochauflösenden Videokameras auf, entweder auf Festplatte oder auf internen Flashspeicher oder auf Flash-Karten wie SD bzw. SDHC Karten. Hier ist die Überspielung recht einfach, da die Daten schon pro Szene vorliegen und nur noch auf den PC kopiert werden müssen. Das kann man machen, indem man die Flash-Karten einfach in ein Lesegerät am PC steckt, oder man schließt eine Kamera per USB Verbindung am PC an, die Kamera verhält sich dann wie eine externe Festplatte und man kann die Dateien einfach kopieren. Die Kamera haben dann auch noch ein Programm beiliegen, der Vorteil beim Sony Programm ist z.B. dass die Dateien dann mit dem richtigen Namen nach Datum und Uhrzeit versehen werden. Hinter dem AVCHD versteckt sich ein spezieller Codec, der die Datei sehr gut komprimiert, sie sind also relativ klein, z.B. wesentlich kleiner als Dateien, die von miniDV Band eingelesen werden. Dafür kann man diese Dateien nur mit entsprechend gut ausgestatteten PCs entsprechend bearbeiten.

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DVD

Autor Info's mit anzeigen Februar 29th, 2012

CD DVD BluRayDie Abkürzung DVD stand mal früher für "Digital Video Disc" bzw. "Digital Versatile Disc", heute wird es einfach so verwendet und steht für die silberne Scheibe, die von DVD Abspielgeräten abgespielt werden kann und im Computer zusammen mit einem DVD Recorder verwendet werden kann. Vielfach wird unter einer DVD eine DVD-Video Scheibe verstanden, obwohl auf einer DVD genauso Audio bzw. allgemeine Computerdateien gespeichert werden können. Eine DVD Video Scheibe muss eine speziell Anordnung von Verzeichnissen und Dateien haben, damit sie auch als eine DVD Videoscheibe erkannt wird. Aus diesem Grund gibt es DVD Brennprogramme für den Computer, die dieses Videoformat erzeugen können. Allerdings haben heute die meisten Videobearbeitungsprogramme auch die Möglichkeit, den fertigen Film als DVD-Video auszugeben. Damit benötigt der Filmer keine zusätzlichen DVD Erstellungsprogramme mehr.

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Camcorder – Videokamera

Autor Info's mit anzeigen Februar 29th, 2012

Ein Camcorder bzw. eine Videokamera ist das Aufnahmegerät, mit welchen man einzelne Szenen des Videos aufnimmt. Inzwischen gibt es eine große Vielfalt an Kameras, das reicht von einfacher Handykamera, die durchaus ansehnliche Bilder liefern kann, bis zu professionellen und viele tausende Euro teuren Kameras. Aktuell unterscheidet man noch die Formate, in denen die Kameras aufnehmen. Das ist meistens SD und HD, wobei man bei HD auch unterscheiden kann zwischen Karte, Platte und Band als Aufnahmemedium. Eine gute Übersicht findet man dazu hier.

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Filmbearbeitungsprogramm

Autor Info's mit anzeigen Februar 29th, 2012

FilmbearbeitungsprogrammEin Filmbearbeitungsprogramm oder auch Videobearbeitungsprogramm genannt, ist ein Computerprogramm mit dem man seine gedrehten Aufnahmen bzw. Szenen nachbearbeiten kann. Das geht vom Einspielen der Szenen, über Anordnung der Aufnahmen, Schnitt und Nachvertonung bis zur Ausgabe in verschiedene Formate oder auf DVD. Hier findet man eine Auflistung der gebräuchlichsten Programme.

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